Was Ruhe bewirkt

Inspiriert durch 2 andere Blogs – auf die ich in späteren Blogs noch eingehen werde – entstand diese Idee. Schon seit langem giert mein Kopf danach, vieles, was mich bewegt und beschäftigt, wieder in Schriftform zu bringen. Was es in meinen Gedankentrümmern genau zu lesen geben wird, weiß ich selbst noch nicht. Die Welt, die Menschen, die Ereignisse werden schon dafür für sorgen, dass das Kopfkino nach Zuschauern – oder besser Zulesern schreit.

Diese Zeilen schreibe ich in einem der wenigen Momente der Ruhe. Ich habe derzeit Urlaub. Urlaub von einer Tätigkeit, umzingelt von zuvielen Menschen. Genauer gesagt: Von zuviel Menschelei. Das tägliche Einprasseln von Neid, Unverständnis, Engstirnigkeit und dem Blick durch den Tunnel vieler Menschen zerrt den Nerven.

Man sagt, dass das Hirn mindestens 10 Tage braucht, um wirklich abzuschalten. Tag 6 ist inzwischen bei mir angebrochen und ich merke davon noch nicht wirklich viel. Das Ablenken durch das Internet und dessen Möglichkeiten wirkt ganz gut. Kommt man davon jedoch weg, fängt das Gedankenkarussell sich wieder an zu drehen.

Aus einem eben solchen Gedanken entstand dieser Blog.

Auch das, was der Mensch auch sich und der Natur, dem Leben und diesem Planeten macht – oder besser: NICHT macht – wird hier Thema werden.  Vieles andere auch. Danke schon mal an diejenigen, die diesen Blog verfolgen und vielleicht ihre Gedanken teilen werden.

Schakal

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